WAS IST CBD?

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Cannabis zählt zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen der Welt. Sie ist eine einjährige, zweihäusig getrenntschlechtige Pflanze, die ursprünglich aus Zentralasien stammt. Wissenschaftlich wird sie Cannabis Sativa L.

Bisher sind in unterschiedlichen Cannabissorten etwa 600 chemische Verbindungen nachgewiesen, darunter neben den Cannabinoiden, Substanzen anderer Stoffgruppen, wie Aminosäuren, Proteine, Zucker, Alkohole, Fettsäuren, Terpene und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). Die meisten Cannabisbestandteile kommen in Menschen, Tieren und Pflanzen als körpereigene Proteine vor, nicht aber THC und CBD.

Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die die Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Körper aktivieren. Phytocannabinoide sind die pflanzlichen Formen dieser Chemikalien, die in den weiblichen Cannabisblüten in den höchsten Konzentrationen gefunden Es gibt mehr als 115 verschiedene Cannabinoide, die bis heute aus verschiedenen Cannabissorten identifiziert und isoliert wurden.

In China wurde Hanf schon vor mindestens 10'000 Jahren genutzt. Er lieferte nicht nur nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren unverwüstlichen Fasern schätzte man. Der chinesische Kaiser Shen Nung beschrieb bereits 2737 v. Chr. in einer medizinischen Abhandlung wie Hanf als Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt werden kann. Seither sind Cannabinoide ein bewährtes Heilmittel in verschiedenen Kulturen.

Seine Renaissance der letzten Jahre, in hauptsächlich westlichen Staaten, verdankt CBD rechtlichen Anpassungen, gesellschaftlicher Akzeptanz und der steigenden Anzahl wissenschaftlicher Studien, welche die nachweislich positiven Eigenschaften von CBD auf das Cannabinoid-Rezeptoren-System, als Teil des Nervensystems auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, unterstreichen. Dabei handelt es sich um ein Subsystem des Nervensystems, das unter anderem Schmerzen reguliert, das Erinnerungsvermögen steuert und das Immunsystem kontrolliert.

In diesem System wirken körpereigene Substanzen, die sogenannten Endocannabinoide, u.a. auf die Rezeptoren und lösen damit verschiedene Signalimpulse aus. Es gibt so gut wie kein Organsystem, indem Endocannabinoide keine Rolle spielen.

CBD hat schmerzlindernde Eigenschaften. Es wirkt entkrampfend/beruhigend, anti-epileptisch, anti-psychotisch und angstlösend. CBD ist weiter entzündungshemmend und antioxidativ. Es hat nervenschützende Eigenschaften und wirkt antibakteriell gegen bestimmte Keime (MRSA) mit hoher Antibiotikaresistenz. CBD hemmt schliesslich Übelkeit und reduziert das Risiko für die Entwicklung von Diabetes. Das alles macht es zu einem interessanten Kandidaten für die Behandlung von chronischen Schmerzen, entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems, Epilepsie, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenien.

Von besonderem Interesse ist das neuroprotektive Potenzial von CBD, welches gegenwärtig im Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Huntington’s Disease oder amyotropher Lateralsklerose (ALS) genauer untersucht wird.

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